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Quelle: Marianne Stenglein
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Auch beim XBoatercross hat die WM ihre Spuren hinterlassen und so wurde das Event kurzerhand von Samstag auf Sonntag verschoben.
Beim Kanalratsch hatte Jakobus Stenglein der Presse schon die Wettkampfbedingungen mitgeteilt, die Zuschauer harrten auch ganz neugierig aus, um das spannende Rennen zu verfolgen. Mit einem Sprung von 3 bis 4 Meter von der Kanalbrücke starteten die Sportler ins Wasser. Sofort folgten Positionskämpfe, denn der schnellste Weg durch den Olympiakanal stand meist nur dem Ersten offen. |
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Quelle: Marianne Stenglein
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Hinter der Waschmaschine folgte das Schlüsseltor, denn eigentlich passte nur ein Paddler alleine hindurch. Dann ging es zur Sache, ein paar Tore auf dem Olympiakanal waren von jedem abzuklatschen, von den ersten vier Startern kamen die zwei schnellsten eine Runde weiter. Moderiert von Arnd Schäftlein und Peter Micheler entwickelte sich ein spannendes Rennen.
Viele Slalomfahrer switchten vom Slalomboot in das Wildwasserboot um, es wurden auch einige WW Boote verliehen, denn nicht alle Sportler hatten zum Slalomboot noch ein Wildwasserboot dabei. |
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Quelle: Marianne Stenglein
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In den folgenden Runden kam es zu so manchen Favoritenstürzen. Für Uwe Eichsfelder und Jakobus Stenglein war im Getümmel beim Versuch des Berührens der Tore am Rande des Eiskanals schluß. Chaotisch ging es mehrmals zu - aus der Idealposition gedrängt oder alle aufs Boot aufgefahren - mancheiner konnte für sein Ausscheiden nichts, aber es sah toll aus und die Zuschauer waren begeistert! Die vier letzten kämpften um den begehrten Titel und den Hauptpreis - ein Fahrrad.
Der Sieger vom Vortag beim Weltcup – Paul Böckelmann – konnte sich über ein gesponsertes Top Herrenrad von Optimal freuen und radelte nach der Siegerehrung gleich zurück in sein Quartier. Viele Sachpreise für die Sieger wurden verteilt. |