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Quelle: Alex Förderer
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Die Flusssurfszene in München ist nicht erst seit dem Kinoerfolg „Keep Surfing“ in aller Munde. Das Kanumagazin widmete den „paddelnden Surfern“ einen Bericht vor einigen Jahren. Neben Floßlände, Kraftwerkseinlass und Eisbach gibt es in München weitere Spots, die allerdings nur bei entsprechenden Wasserständen der Isar laufen. Meist entstehen diese an künstlichen Einbauten zum Schutz der Brücken im eigentlich freifließendem Teil der Isar durch das Stadtgebiet. Im Rahmen der großflächigen Renaturierungsmaßnahmen der Bayrischen Landeshauptstadt geht es diesen künstlichen Einbauten nun an der Kragen und damit auch den zugehörigen Wellen.
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Quelle: Alex Förderer
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Doch alle Euphorie darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auch für diese Welle das letzte Aufbäumen gewesen sein könnte. In nächster Zeit rollen die Bagger und werden auch hier renaturieren. Diesem ist wohl nichts mehr entgegenzusetzen und die Renaturierungsmaßnahmen bedeuten für das Herz der Stadt eine Steigerung der Lebensqualität.
Im Internet formiert sich jedoch eine Bewegung, die Ersatz fordert. Im Rahmen der Maßnahmen ist es in ihren Augen simpel Ersatz-Playspots im Citybereich zu schaffen, die nicht nur bei Hochwasser ihre volle Pracht entwickeln. Unter www.rettet-die-reichenbachwelle.de werden Unterschriften gesammelt. Also auf geht’s, denn warum soll das, was an der Eisbachwelle geklappt hat nun nicht auch an der Isar selbst funktionieren. |
